A b o u t

Stefanie Speermann

 

Geb. 1979 in Landau (Rheinland Pfalz)

 

Nach dem Abitur Studienaufenthalte in England (Schwerpunkte Ölmalerei und Keramik), Würzburg (bei dem rumänischen Bildhauer Frédéric d`Ard), und bei Elisa Corsini in Italien.

 

In den Werkstätten von Pietrasanta Auseinandersetzung mit den dort gezeigten Werken von Hans Arp, Fernando Botero und Marino Marini. Es entstehen mehrere Marmorarbeiten.

 

2002 Aufnahme des Studiums an der Akademie der bildenden Künste München.

 

Im Laufe der Jahre an der Akademie entwickelt Stefanie Speermann eine Vorliebe für große Gips- und Drahtgeflechtskulpturen. Es entstehen u. a. `Salome´ und lebensgroße Pferdefiguren.

 

Aus der Verbindung von Stahl, Draht und Beleuchtung entstehen Lichtskulpturen mit mythologischem Hintergrund, u. a. Pegasus-Arbeiten wie die Skulptur `Pegasus kämpft mit seinem Ebenbild´.

 

Bereits während des Studiums erste Ausstellungen u.a. bei den Hohenloher Kulturtagen, Galerie Richter&Masset in München, Jahresausstellungen der AdBK München, Frankenhalle Nürnberg, Parkkunst Waldenburg, chapter 1 art gallery Kitzbühel, im Seidlpark an der Münchner Freiheit, u.a..

 

2010 `Pegasus bringt das Licht´ als Abschlussarbeit an der AdBK: Lebensgroße geflügelte Pferdekörper aus Stahl und Drahtgeflecht schweben schwerelos im Raum. Das filigrane Material reflektiert das auf sie gerichtete Licht und lässt die Skulptur transparent, ja fast gespenstisch wirken.

 

2011 Die Faszination der Künstlerin für die Kraft, Schönheit und Dynamik rund um den Themenkreis „Pferd“ hält an, nicht zuletzt inspiriert durch die Pferdedarstellungen Franz Marcs und der Künstler des Blauen Reiters in der Wahlheimat Murnau am Staffelsee. Sie führt zu weiteren Studienreisen nach Argentinien, Uruguay, Frankreich (Camargue) und Ungarn.

 

2012-2014 Leben und Arbeiten in der Dominikanischen Republik. Beeinflusst durch die intensive Farbpracht der Karibik verstärkt Rückkehr zur Malerei.

 

Konzentration auf Portraits mit Naturmaterialien, z. B. Grundierung der Leinwand mit der roten karibischen Erde.

 

2014-2016 Leben und Arbeiten im eigenen Atelier in Nizza an der Grande Corniche.

 

Verbindung von Malerei und Skulptur durch reliefartige Gestaltung der Bilder mit Gips. Es entstehen großformatige farbige Werke, überwiegend wieder Portraits.

 

Die andauernde Faszination rund um die Villa Renoir (Cagnes-sur-Mer) und den Skulpturenpark der Fondation Maeght in Saint-Paul-de-Vence lässt die Vision einer ähnlichen eigenen Plattform entstehen.

 

2017 Rückkehr nach Murnau am Staffelsee in die Seidlvilla `Riedwies´.

 

Wiederaufnahme des dortigen eigenen Ateliers und Planung einer Kunststätte in diesem historischen Anwesen mit seinem weitläufigen Parkgelände.

 


A t  W o r k

p r e s s e

Stimme.de - 1.8.2010